Ein Marktzugang frei von Eintrittsbarrieren dank driveMybox
Als wir uns bei Waldemar Fischer zum vereinbarten Telefonat melden, vertröstet er uns um einige Minuten. „Der Hagel prasselt so hart auf die Windschutzscheibe, dass ich euch vermutlich kaum verstehen würde.“, entschuldigt er sich. Angekommen an einem ruhigen Platz auf seinem Lieblings-Rasthof im Süden Frankfurts, sprechen wir mit ihm über seinen beruflichen Werdegang, seine Arbeit auf dem Bock und wie driveMybox diese verändert hat.
Der April macht draußen weiter, wie er will. Fast so wie der selbstfahrende Unternehmer aus Neumünster, hinter dem Steuer seines Führerhauses. Der erfahrene LKW-Fahrer ist weder familiär noch an eine Spedition gebunden. Dank seines umgebauten Autos mit Sitzecke, Waschbecken und großem Bett, kann er wochenlang problemlos Kilometer um Kilometer abreißen. Genießen kann Waldemar Fischer den Komfort und die Unabhängigkeit laut eigener Aussage aber vor allem aus einem Grund: seiner intensiven Zusammenarbeit mit driveMybox.
„Ich muss keine Papiere hin und her schicken und ewig auf mein Geld warten. Wenn ich meine Tour erledigt habe, hake ich sie ab und erhalte unverzüglich mein Geld.“
„Ich fahre häufig 14 Tage am Stück. Das liegt am großartigen Auto aber auch vor allem daran, dass ich mit driveMybox meine Touren perfekt planen kann. Ich kann es so takten, dass ich durchgängig beschäftigt bin und es auch finanziell super funktioniert. Diesen Luxus habe ich bei keiner anderen, klassischen Spedition so erlebt“, erklärt der leidenschaftliche Fernfahrer.
Doch der Weg zur erfolgreichen Selbstständigkeit war steinig. Sieben schwierige Jahre ist Waldemar Fischer bereits als Unternehmer unterwegs, bevor er im Herbst 2021 zum ersten Mal von driveMybox hört. Dabei sei er über Kühle, Plane bis Kipper alles gefahren. „Immer mit einem Fuß auf dem Gaspedal und dem anderen in der Pleite“, so der ehrliche Norddeutsche. Der Anfang sei besonders schwer gewesen, die Betreuung durch die Behörden und Geschäftspartner mangelhaft. Fast so, als sollten „Kleinunternehmer systematisch klein gehalten werden“. Waldemar Fischer wundert es daher nicht, dass viele kleine Fuhrunternehmer „schnell wieder in den Sack hauen“.
„Zugekleistert mit Bürokratie darf der kleine Mann vom goldenen Apfel nicht abbeißen.“, fasst Waldemar Fischer die für lange Zeit aussichtslose Situation treffend zusammen.
Entsprechend pessimistisch war er, als ihm einer der fünf Gründer Aaron Spandehra zum ersten Mal von driveMybox erzählte. Noch heute klingt Waldemar Fischer sichtlich überrascht, wenn er über das erste Treffen berichtet. Zu ungewohnt sei es für ihn gewesen, als Kleinunternehmer aktiv angesprochen und dabei auch noch als „Chef und Entscheider auf Augenhöhe“ behandelt zu werden. Für den LKW-Fahrer in dritter Generation klang es zunächst „zu schön, um wahr zu sein“. Heute, fast sechs Monate später, kann er seinen anfänglichen Pessimismus nicht mehr nachvollziehen. Er freue sich noch immer, dass „die Typen hier mit ihrem Start-Up vorbeigekommen sind“.
Vor seiner Zeit bei driveMybox hat Waldemar Fischer regelmäßige Aufträge von einem Bestandskunden erhalten. Nach und nach hat er dann testweise Touren über die driveMybox App angenommen. Dass es auf Anhieb so einfach und gut funktioniert, hat er nicht erwartet. Selbst im auftragsschwachen Januar stand sein LKW kaum still. Heute kombiniert er seine Bestandstouren mit neuen Fahrten, die er über die driveMybox App erhält. Der Spagat funktioniert perfekt – so perfekt, dass er zuverlässig an 5-6 Tagen ergänzende Tourenangebote erhält und diese eigenständig planen kann.
Zeit für eine Zeitenwende.
Angesprochen auf den schlechten Ruf der Branche, gerät er in Rage. Für ihn sei der Fahrermangel vor allem entstanden, weil Fahrer systematisch ausgenutzt werden. „Wer verbraucht ist, wird ausgetauscht. Nur gebe es bei 80.000 fehlenden Stellen keine Personen mehr zum Austauschen.“, erklärt er.
Für ihn gleicht der Einstieg bei driveMybox daher beinahe einer Zeitenwende.
„Mit denen kann sich jeder problemlos selbständig machen.“, ist sich Waldemar Fischer sicher. Wenn man gewillt ist, sich auf das driveMybox-System einzulassen und die Motivation hat, sich einzubringen, führe einen driveMybox sehr schnell nach oben. Die Ansprechpartner bleiben dabei „immer auf Augenhöhe“, lobt er die Herangehensweise des jungen Unternehmens. Mit driveMybox bekomme er nicht nur „tolles Geld und passende Touren, sondern vor allem Wertschätzung.“ fährt er fort.
Eine kostenlose Infrastruktur, die jedem Digitalisierung einfach ermöglicht
Neben der neu gewonnen Freiheit, freut er sich vor allem über die Unterstützung im Bereich Digitalisierung. Mit driveMybox plane er alles per Smartphone. „Ich muss keine Papiere hin und her schicken und ewig auf mein Geld warten. Wenn ich meine Tour erledigt habe, hake ich sie ab und erhalte unverzüglich mein Geld.“, erklärt er die Zeitersparnis.
Kurz bevor wir unser Telefonat beenden, kämpfen sich die ersten Sonnenstrahlen durch die dunklen Wolken. Auch Waldemar Fischer hat sich lange durchgekämpft. Mit einem Strahlen auf dem Gesicht, kann ihm verrücktspielendes Aprilwetter schon lange nichts mehr anhaben.
